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Glossar

Durch starke Kühlung setzen sich die Eiweißmoleküle im Bier ab und können entfernt werden. Davon verspricht man sich einen weicheren Geschmack des Bieres, die meistens Lager oder Pilsbiere sind. So wie das Labatt ICE der kanadischen Labatt Brewing Company.

Dieser Name erinnert an die Kollonialzeit, als Indien noch von den Briten mit Ale versorgt wurde. Diese Biere hatten eine hohe Stammwürze und waren stark gehopft, um den langen Transport gut zu überstehen. Heute steht dieser Name für ein helles Ale der Super-Premium-Qualität.

Kohlenhydrate, Eiweiß, Kohlensäure, Alkohol, verschiedene Mineralstoffe und Wasser sind im Bier enthalten.

Besonders starkes Porter, dass ursprünglich in England für den Export ins Baltikum gebraut wurde. Es ist obergärig und wird unter Verwendung von geröstetem Korn hergestellt.

Obergäriger irischer Biertyp. Malzbetont und mild im Geschmack mit der Ale-typischen Fruchtigkeit. Zumeist rötliche Farbe.

Während dem Kochprozess im Sudhaus werden die Bitterstoffe des Hopfens umgewandelt, aus alpha-Säure wird Iso-alpha-Säure. Diesen Vorgang nennt man Isomerisation. Für die Bittere im Bier sind fast ausschließlich die Iso-alpha-Säuren zuständig.

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